Premiere „Der Kurschattenmann“ in der Komödie am Kurfürstendamm

Man schnuppert Theaterluft – die Komödie am Kurfürstendamm feiert Premiere. Der Kurschattenmann.

Zum Inhalt: „Bad Pyrmont: In einem Kurhotel für kleinere und größere seelische Probleme taucht Ulrich (Jochen Busse) auf, ein Mann, der alles daran setzt, den weiblichen Gästen den Kopf zu verdrehen und diese in seine „weite Welt“ mit zu nehmen.. Er ist charmant und dreist zugleich, liebevoll und aufdringlich, elegant und liebenswert aufdringlich. Er ist der Kurschattenmann! Vier Frauen, die eigentlich um ihn konkurrieren, entdecken, dass sie hintergangen werden und schmieden einen teuflischen Plan, der Ulrich ein für allemal kurieren soll. Ob er es auch diesmal schafft, alle um den Finger zu wickeln?“

Eine Riege bekannter Damen: Christiane Rücker, die große Bühnenerfolge an der Seite von Johannes Heesters feierte, spielt diesmal an der Seite von dessen Witwe Simone Rethel-Heesters. Diese hat nichts von ihrem mädchenhaften Charme verloren.

Christine Schild, die erfahrene Bühnenschauspielerin, und eine großartige Ingrid Steeger, welche trotz Verletzung am Fuß sich dies auf der Bühne nicht anmerken ließ und sogar eine Tanzeinlage mit Bühnenpartner Jochen Busse hinlegte.

Bei der anschließenden Premierenfeier sah man, welch inniges Verhältnis Ingrid Steeger zu ihrer geliebten kleinen Yorkshire – Hündin hat. Geduldig gab Frau Steeger ihren Fans Autogramme.

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Eine gelungene Aufführung, die ich nur empfehlen kann. Anschauen lohnt sich. Weiterlesen

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„Die Goldenen 20er“ – Goldene Schlager im Hotel Kempinsky

Henry de Winter und Malerei von Michael Dyne Mieth, zwei künstlerische Highlights in der Bristol Bar des Kempinski Hotels Bristol Berlin. Einige Gäste haben sich ganz stilecht zurecht gemacht. 

Sänger Henry de Winter, mit seinem unvergleichlichen Stil und seinem eleganten Auftreten, hat sich ganz den Liedern der 20er, 30er und frühen 40ziger Jahren verschrieben. Er schafft es so authentisch, charmant und herrlich witzig durch einen Abend zu führen, so dass man sich wie zurück in die Vergangenheit versetzt fühlt.

Der Berliner Künstler Michael Dyne Mieth hat mit seiner Ausstellung „Die Goldenen 20er“ das alte Berlin auf seine individuelle Art in Szene gesetzt. Er möchte nicht nur ausschließlich eine Darstellung der 20er Jahre sichtbar machen, sondern vielmehr eine früh artikulierende Lebenswahrnehmung von sich als Ausnahme-Maler, der Motive malt, die den Geist des alten Berlins in friedlicher Mission wiederspiegelt.

Hier noch zu erwähnen ist, dass Michael Dyne Mieth für die Berliner Unternehmerin und Rennfahrerin Heidi Hetzer künstlerisch ihren Oldtimer in ein Unikat verwandelte.

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Judy Winter Premiere in HILDE KNEF _ DER TEUFEL UND DIE DIVA

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Judy Winter brillierte ja schon als Marlene Dietrich, nun sehen wir sie als die wiedergeborene Hildegard Knef.

Diese erwacht nach ihrem Tod, im Vorhof der Hölle oder dem Wartezimmer zwischen Himmel und Hölle.

Der Teufel Mephisto, dargestellt mit einer eleganten Leichtigkeit von Stephan Benson, lässt so Hilde Knef ihr Leben Revue passieren, mit allen Höhn und Tiefen. Er umschmeichelt sie und quält sie aber auch, dies wird mit den Songs von der Knef gekonnt unterstützt.

Judy Winter zeigt uns ein sehr, wie ich meine, ehrliches Porträt der Hildegard Knef, lebend, liebend und leidend – menschlich eben!

Das Stück ist unbedingt sehenswert, wenn auch nicht als leichte Unterhaltung einzustufen!

Unter den Premieregästen waren zu begrüßen: ein wieder fitterer Walter Momper, Gaby Decker, Caroline Beil, Ursula Monn, Tim Fischer und viele mehr.

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Blutsaugen für den guten Zweck – Tanz der Vampire Berlin

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Nicht Blut saugen, sondern Blut spenden – dazu lud das Theater des Westens mit den Darstellern des so beliebten Musicals ein. Fast musste man die beiden von den Spendebeuteln wegzerren … tja, wer das Blut halt braucht. Aber genau darum geht es – jeder, dem es möglich ist Blut zu spenden, sollte dies auch tun. Es kann Leben retten. 

Zum Musical… wer kennt sie nicht, die Verfilmung von Roman Polanski, die leider immer zu spät mal auf ZDF oder ARD gezeigt wird.

Das Musical ist ebenfalls sehenswert, vor allem ist man hier als Zuschauer ja fast hautnah dabei. Leider wird im August 2031 der Spaß zu Ende sein…. 

Zur Geschichte….Mitten in Transsilvanien kommt Professor Abronsius, ein kauziger Vampirforscher, dem Ziel seiner Reise gefährlich nahe: Sein junger Assistent Alfred verliebt sich in die Wirtstochter Sarah – doch auch der düstere Graf von Krolock will die Schöne besitzen und lockt sie auf sein Schloss…

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